ADLATUS AKTIENGESELLSCHAFT
Reichsstr. 31, D-09112 Chemnitz
ADLATUS AKTIENGESELLSCHAFT
 
Stand / Druckdatum: 23.09.2017

Aktuelles

 

 
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Die aktuellen Impulse bieten interessante Themen

Ab sofort ist unsere aktuelle ADLATUS IMPULSE Ausgabe verfügbar. Sie können diese im Link downloaden. Wir informieren Sie über rentable Anlagen in Aktien, Mischfonds, stabile Währung und natürlich auch über Immobilien. Handeln Sie jetzt und legen Ihr Geld richtig an. Wir beraten Sie gern!
 
Impulse 01-2017 (pdf 2.3 MB)
 
 
 

NINERS Academy beim Göttinger Miniturnier

 
Die Nachwuchsteams U9 bis U12 der »Chemnitzer NINERS« spielten vom 10. bis 11. Juni 2017 beim 38. Göttinger Basketballturnier. Durch die großartigen Leistungen der Spieler konnten die NINERS einen 1., zwei 2. sowie einen 3. Platz erzielen.

Wir freuen auf die weitere Unterstützung der erfolgreichen Nachwuchsarbeit und gratulieren allen Spielern zu diesen tollen Erfolgen.
 
 
 
 

XI. Lions-Volleyball-Cup am 13.05.2017

Baggern und Pritschen für einen guten Zweck!

Die Startgelder der Mannschaften beim LIONS-Volleyball-Turnier kommen gemeinnützigen Projekten zugute - ein Anliegen, dass ADLATUS sehr gern unterstützt. Deshalb war ADLATUS mit einem eigenen Team angetreten und konnte den 4. Platz aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen!

Mit tatkräftiger Unterstützung durch den SV Textima-Süd konnte sich das ADLATUS-Team im starken Feld der 10 teilnehmenden Mannschaften bis ins Halbfinale kämpfen, wo der spätere Turniersieger mit 2 Spielerinnen des aktuellen 3. Liga-Meisters CPSV Volleys Chemnitz dominierte und mit 2:0 als Sieger vom Feld ging.

Im kleinen Finale gegen die Oberlichtenauer Baugesellschaft fiel dann erst in Tie Break die Entscheidung. Mit einem knappen 1:2 gab ADLATUS den Oberlichtenauern den Vortritt.
 
 
 
 

Wir wünschen Allen ein gesundes neues Jahr



»Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.«


Novalis
 
 
 
 

Auswärtssieg der Chemnitzer NINERS U10

Mit Höchstleistung zum Erfolg. 

Wir gratulieren dem Team der U10 der Chemnitzer NINERS zum Turniersieg in Pilsen.

Weiter so!
 
 
 
 

ADLATUS unterstützt das U10 Team der Chemnitzer NINERS

  Miniteam U10 der NINERS Chemnitz
Unser Vorstand Michael Dutz und Portfoliomanager Andreas Meschke haben am 26. Oktober 2016 dem Basketball Nachwuchsteam der NINERS Chemnitz ihre neuen Trikots übergeben.

Wir freuen uns damit die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der »NINERS Chemnitz« zu unterstützen und wünschen dem Team eine erfolgreiche Saison.
 
 
 
 

ADLATUS unterstützt die B-Junioren des SV Barkas Frankenberg

 
Am 16.09.2016 hat unser Vorstand Stephan Geupel den B-Junioren des SV Barkas Frankenberg ihre neuen Outfit übergeben.

Die ADLATUS AG freut sich, die Nachwuchsarbeit beim SV Barkas Frankenberg zu unterstützen. Wir wünschen den Spielern eine erfolgreiche Saison.

 
 
 
 

Die aktuellen Impulse stehen zum Download bereit!


In unseren neuen Impulsen informieren wir über Geldanlagen in Zeiten der Nullzinspolitik.

Unsere Themen

10 € Zinsen .... Realität? Zukunft? Oder Witz?

Treffen Sie die richtige Entscheidung für Ihre Lebens- und Rentenversicherung!

Der neue Goldrausch

Anlage-Immobilie "Leipzig ist da"
 
Impulse 03|2016 (pdf 3.2 MB)
 
 
 

Ausgabe 2|2016 unserer Impulse steht für Sie zum download bereit!


Die Themen der neuen Ausgabe unserer Impulse:

Die Europäische Zentralbank hat den Zins auf 0,0 Prozent gesenkt!

DAX Ziel 20.000 Punkte!

Bankenunabhängige Vermögensberatung boomt!

Die Nullzinspolitik der EZB ist ein Geschenk für bestehende Immobilienfinanzierungen!
 
Impulse 02|2016 (pdf 3.5 MB)
 
 
 

Aktuelle Meldungen der ADLATUS AG Chemnitz

Im Depot-Contest 2015 von n-tv und HANDELSBLATT erzielte die ADLATUS einen Wertzuwachs von 9,35% und zählt erneut zu den erfolgreichsten Vermögensverwaltern


ADLATUS stellte sich auch 2015 wieder dem bundesweiten Vergleich und hat mit einem Wertzuwachs von 9,35 % die Plätze

 

  • 2. Platz Chancenorientiertes Anlegerprofil - Langzeitwertung
  • 3. Platz Chancenorientiertes Anlegerprofil

 

belegt.


Auch im Jahr 2016 sind wir wieder beim Depot-Contest dabei. Sie können diesen live verfolgen unter:
 
Rangliste
 
 
 

Die aktuelle Ausgabe unserer Impulse steht für Sie zum download bereit!

Ihr Interesse möchten wir auf folgende Themen lenken:

- ADLATUS Ratgeber: Was vor 2016 zu beachten ist!
- Negativzins und was besonders betroffen ist.
- Unser neuer Standort Berlin
- Börsenbericht
- Immobilienfinanzierung
 
Impulse 04|2015 (pdf 746.6 kB)
 
 
 

Unsere Sonderausgabe Impulse steht zum download bereit

Wir nehmen die Sorge der Bürger vor massiver Geldvernichtung
ernst und haben in den letzten Monaten über
12.000 Fonds analysiert. Im Ergebnis haben wir die
konservativsten, wertstabilsten und ausschüttungsstärksten
Anlagen selektiert......

 
Impulse Sonderausgabe (pdf 3.8 MB)
 
 
 

Aktuelle Meldungen der ADLATUS AG Chemnitz

ADLATUS ist erneut der erfolgreichste Vermögensverwalter Deutschlands im Depot-Contest 2014 von n-tv und DAB Bank

 

Auch im Jahr 2014 stellte sich ADLATUS wieder dem bundesweiten Vergleich.

1. Platz Chancenorientiertes Anlegerprofil - Langzeitperformance 

 

Auch 2015 sind wir wieder dabei.
Hier können Sie den Depot-Contest live verfolgen:
 

 
n-tv Depot-Contest Rangliste
 
 
 

Unsere aktuelle Impulseausgabe steht zum download bereit

 

Wir möchten Ihr Interesse mit unseren brisanten Themen wecken:
 

Anlagenotstand: Geldanlage vor dem Hintergrund der EZB-Entscheidungen

Die Billionen-Wette

Der amerikanische Weg aus der Krise - Draghi‘s Vorlage für Europa

Anlagealternative Immobilie


Überzeugen Sie sich selbst und laden Sie unser aktuelles Impulseheft runter:
 

 

 

 

 
Impulse 2015 (pdf 713.6 kB)
 
 
 

Aktuelle Meldungen der ADLATUS AG Chemnitz

Mit 33,16 % Wertzuwachs ist ADLATUS erneut der erfolgreichste Vermögensverwalter Deutschlands im Depot-Contest 2013 von n-tv und HANDELSBLATT

 

Auch im Jahr 2013 stellte sich ADLATUS wieder dem bundesweiten Vergleich und setzte ihren Erfolg mit einem Doppelsieg weiter fort.

 

1. Platz Chancenorientiertes Anlegerprofil - Langzeitperformance 

2. Platz Chancenorientiertes Anlegerprofil

 

Auch 2014 sind wir wieder dabei. Hier können Sie den Depot-Contest live verfolgen:
 

 
n-tv Depot-Contest Rangliste
 
 
 

Aktuelle Meldungen der ADLATUS AG Chemnitz

Mit 16,6 % Wertzuwachs ist ADLATUS erneut der erfolgreichste Vermögensverwalter Deutschlands im Depot-Contest 2012 von n-tv und HANDELSBLATT

Um die Erfahrung und Kompetenz an komplexen Märkten wie dem Kapitalmarkt nachweisen zu können, stellt sich ADLATUS seit Jahren dem „Depot-Contest", einem bundesweiten Vergleich des Nachrichtensenders n-tv und der Wirtschaftszeitung HANDELSBLATT. Nach Platzierungen unter den besten Fünf in den Vorjahren, schaffte es ADLATUS im Jahr 2010 mit einem Wertzuwachs von 33 %erstmals auf den 1. Platz und im Jahr 2011 mit einem Plus von 10 % auf Platz 3 in der chancenorientierten Liga und konnte den 2. Platz in der Langzeitwertung erringen.
Bemerkenswert ist dabei, dass nicht nur die absolute Wertentwicklung gemessen, sondern ein geringes Verlustrisiko bewertet wurde.

Auch im Jahr 2012 stellte sich ADLATUS wieder dem bundesweiten Vergleich – und setzte seinen Erfolg weiter fort, denn - trotz Staatsschulden-, EURO- und Bankenkrise - konnte sich der Vermögensverwalter mit einem Plus von 16,6 % gegenüber allen anderen deutschen Vermögensverwaltern durchsetzen und den höchsten Wertzuwachs erzielen!

Den Depot-Contest kann man live verfolgen unter:

 
n-tv Depot-Contest Rangliste
 
 
 
05.01.2014  | 2014

Aktueller Börsenbericht

 

Die größten Herausforderungen werden 2014 darin bestehen, trotz des Niedrigzinsumfeldes eine angemessene Rendite zu erzielen, dem Euro - trotz aktueller Beruhigung - nicht blind zu Vertrauen und Alternativen in solideren Währungen zu finden und die Investitionen in Aktien und Rohstoffen der Situation entsprechend anzupassen und zu verändern.

 

Der Rückblick ins Jahr 2013 zeigt zwei Extreme: Während Investitionen in den deutschen Aktienindex  DAX mit einem Plus von 25 % und in den amerikanischen S&P mit einem Plus von 24 % sehr erfolgreich waren, verbuchten viele Aktienmärkte (allen voran Wachstumsländer wie Brasilien mit - 30 % oder China mit - 10 %) zweistellige Verluste und auch die als Krisenwährungen bekannten Edelmetalle (Silber – 37 %, Gold -30 %) verbuchten im vergangenen  Jahr den größten Kurseinbruch seit 1981. Die Beruhigung in den Krisenländern Europas führte zu einem Anstieg des Euro, ohne das die Probleme gelöst wurden und damit jederzeit wieder aufflammen können.       

 

Da ein gut gestreutes Depot immer auf mehreren Pfeilern steht und niemals zu 100 % auf Aktien ausgerichtet sein sollte, war eine Verwässerung des positiven DAX- Ergebnisses die Folge.        

  

Unser Hauptaugenmerk für das Jahr 2014 liegt auf der Politik der weltweiten Notenbanken, der Entwicklung der Zinsen und der konjunkturellen Entwicklung in den USA, China und Europas. Triebkraft der Märkte wird auch in diesem Jahre die Droge „Geld“ sein. Allein in den USA werden jeden Monat 75 Mrd. US-$ in den Markt gepumpt. Auch die Japaner lassen sich nicht lumpen und drucken monatlich 45 Mrd. Euro, um für Wirtschaftsaufschwung zu sorgen. Etwas  in den Hintergrund getreten ist der Umstand, dass auch die Europäische Zentralbank im Jahre 2012 über 1 Billion Euro gedruckt und den Banken über einen Zeitraum von 3 Jahren (bis 2015) geliehen hat. Fast schon bedeutungslos wirken vor diesem Hintergrund die 90 Mrd. Euro, die die Britische Zentralbank im letzten Jahr gedruckt hat. Und selbst die als solide geltende Schweizer Notenbank hat in den letzten beiden Jahren 200 Mrd. Euro gedruckt und damit am Devisenmarkt interveniert. Dass die Notenbanken dabei nicht willkürlich agieren und sich an das Gesetz halten, wird am Beispiel der US-Notenbank deutlich: Die Ziele der Geldmarktpolitik der FED sind im „Federal Reserve Act“ definiert und lauten:

 

  • Hoher Beschäftigungsstand
  • Preisniveau-Stabilität
  • moderate langfristige Zinsen

 

Was unter „moderaten Zinsen“ in Krisenzeiten zu verstehen ist, zeigen die aktuellen Notenbank-Zinssätze aller großen Wirtschaftsnationen:

 

1)     Amerikanische Notenbank (seit 19.02.2010): Zins 0,0 %-0,25 %

2)     Europäische Zentralbank (seit 13.11.2013): Zins 0,25%

3)     Bank of Japan (seit 19.12.2011): Zins 0,3 %

4)     Bank of England (seit 5.3.2009): Zins 0,5 % 

5)     Schweizer Nationalbank (seit 3.8.2011): Zins 0,0 % - 0,25%

 

Das Fazit für Spar-, Tages- und Festgeldzinsen ist klar prognostizierbar: die Zinsen werden auf niedrigem Niveau verharren und Sparer werden mit stetiger Vermögens-vernichtung über steigende Preise und damit verbundener Inflationsangst leben müssen. Die offizielle Inflationsrate liegt zwar bei moderaten 1,3 %, täuscht aber darüber hinweg, dass sich beispielsweise die Nahrungsmittelpreise im letzten Jahr um über 10 % verteuert haben (Butter +26 %, Kartoffeln +26 %, Milch + 14 %, Obst +13 %, Fleisch +9 %) und damit der größte Preisanstieg seit 4 Jahren  stattgefunden hat.  

 

Die Meinungen über die weitere Entwicklung der Aktienmärkte zeigen ein verhalten positives Bild: Eine jährlich stattfindende Befragung aller großen Investmentbanken ergab für den DAX einen durchschnittlichen Prognosestand bis Ende 2014 von 10.123 Punkten (die positivste Prognose hatte die Barclays Bank mit 11.000 Punkten, die negativste Prognose die Helaba mit 8.900 Punkten). Da die hochbezahlten Analysten mit ihren Prognosen jedes Jahr Meilenweit daneben liegen, ist für uns lediglich die positive Grundtendenz entscheidend und veranlasst uns zu der Einschätzung, dass die 11.000-Punktemarke eher das unterste Zielniveau beim DAX sein werden.   

 

Solange das Geld von den Notenbanken fließt, bleiben Aktien das beliebteste Investitionsziel. Dabei ist die aktuelle Bewertung Europas attraktiver als die Bewertung von US-Aktien. Natürlich ist der DAX nicht mehr billig, aber folgende Faktoren sollten weiteres Kurspotential bringen:  

 

1)     Wie schon dargelegt, werden die Notenbanken weltweit auch 2014 monatlich über 100 Mrd. Euro neues Geld drucken und dieses Geld fließt entweder in den Konsum oder in die Kapitalanlagen. Beides wird den Märkten Phantasie geben und die Prognosen für das Weltwirtschaftswachstum von 3,5 % bestätigen.

 

2)     Historisch niedrige Zinssätze haben zu einem weltweiten Anlage-Notstand geführt. Institutionelle Anleger, wie Versicherungen, Investmentfonds oder Stiftungen, haben gar keine andere Wahl, als Anlagen in Aktien umzuschichten. Während zwischen 2006-2012 über 400 Mrd. aus Aktien abgezogen und in Zinsanlagen investiert wurden, hat dieser Trend 2013 gedreht und 172 Mrd. sind zurück in Aktien geflossen. Die Deutschen verfügen aktuell über Geldvermögen in Höhe von 5 Billionen Euro und davon sind lediglich 6 % in Aktien angelegt.

 

3)     Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des DAX liegt bei 14 und damit exakt im Durchschnitt der vergangenen 50 Jahre. Der DAX ist aktuell fair bewertet. Die Börsengeschichte zeigt aber, dass nach Phasen mit niedriger Bewertung - wie 2002-2012 - oftmals Zeiträume mit angemessener bzw. höherer Bewertung folgen. Auf Einzelaktien-Ebene ergibt sich ein gemischtes Bild: Während Unternehmen wie Allianz, Münchner Rück, Volkswagen, RWE und Kali & Salz immer noch unterbewertet sind, zeigen die Kurse bei Linde, Adidas, Henkel, Dt. Börse, Infineon oder Fresenius ein ambitioniertes Kursniveau.

 

4)     Mit Dividenden-Renditen von über 3 % schütten Aktien deutlich mehr aus, als jede Festzinsanlage und bilden so einen Schutz gegen steigende Inflation.

 

5)     Die wohl wichtigste, aber auch am schwersten zu erfassende Triebkraft ist das psychologisch getriebene Anlageverhalten der Masse. Die überwiegende Mehrheit der Investoren hat großen Respekt vor dem bisherigen Kursanstieg und verhält sich entsprechend vorsichtig und zurückhaltend. Von Optimismus oder gar Euphorie, wie im Jahre 1999/2000, kann keine Rede sein. Da aber viele Kursanstiege der Vergangenheit in Euphorie und Übertreibung enden, ergibt sich noch weiteres Kurspotential, so dass wir den DAX in den nächsten beiden Jahren bei 11.000-„plus X“ Punkten sehen.

 

Da Kursanstiege niemals linear erfolgen, wird es auch 2014 Rücksetzer geben, die Zweifel aufkommen lassen. Auf dem aktuellen Niveau können diese Rückschläge bis zu 1.000 Punkte (= 10 %) betragen. Ursächlich dafür können eine weitere Straffung der US- Notenbankpolitik, Wachstumsprobleme in China, die ausufernde Verschuldung Japans oder einen weitere Verschlechterung der Lage in Frankreich sein. Da all‘ diese Probleme aber absehbar und lösbar sind, wird die Verunsicherung nur temporär sein.                 

 

Der Wechselkurs des Euro für das Jahr 2014 wird maßgeblich von der Europäischen Zentralbank abhängen. Der 2%ige Verfall des Euro gegenüber dem US Dollar in den ersten Tagen 2014 zeigt, dass die Europäische Zentralbank nun endlich den Ernst der Lage verstanden hat und selbst vor einem Negativzins auf Geldanlagen nicht zurück-schrecken wird, um den Euro zu schwächen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der exportorientierten Industrieländer wie Deutschland, Frankreich und Italien zu erhalten bzw. zu verbessern. Davon werden neben dem US-Dollar auch die von uns priorisierten Hochzinsländer, wie australischer Dollar oder brasilianischer Real, profitieren.

 

Am schwierigsten zu prognostizieren ist die weitere Entwicklung der Preise für die Edelmetalle Gold und Silber. Bei logischer Betrachtung der Notenbank-Orgien müssten die Preise für Edelmetalle eigentlich auf Höchstkursen notieren. Das Gegenteil war im letzten Jahr der Fall – es hat eine massive Umschichtung in Aktien gegeben, da hier mehr und schnelleres Potential gesehen wurde. Spekulanten haben sich inzwischen vollständig aus Edelmetallen verabschiedet und die Stimmung hat in kurzer Zeit von Euphorie in Pessimismus gedreht. Da aktuell kaum noch jemand positiv auf Edelmetalle zu sprechen ist, die Konjunktur weltweit anzieht und insbesondere Silber (Solar- und Elektronikbranche) wieder stärker von der Industrie nachgefragt wird, könnten Edelmetalle der „Geheimtipp“ 2014 werden.

 
 
 
 
 
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